AfD und das Paderborner Friedensgebet am 12.02.2016

Lieber XXXXXXX,
ich beziehe mich auf die heutige Nachricht in der  NW-Paderborn (Montag, 8.Februar 2016)

„AfD will am Friedensgebet teilnehmen“
habt ihr eine Idee, wie wir alle auf diese Provokation reagieren wollen? Ich denke, man sollte öffentlich machen, dass und warum wir die AfD nicht bei einem Friedensgebet dulden können.
Das müsste aber in einer gemeinsamen Presseerklärung gemacht werden, also gemeinsam im Sinne von Paderbunt, BGR-Paderborn, Kirchen (?) und den Parteien, die da mitgenannt werden wollen.
Eine Partei, die einen Teil der Menschheit nicht in „ihrem Deutschland“ haben will, die den Islam in Bausch und Bogen verteufelt, die die Grenzen dicht machen will und auf Flüchtlinge schießen lassen will, diese Partei will also dabei sein, wenn ihre Gegner sich zu einem Friedensgebet treffen, bevor sie gegen eben diese Partei und ihre Menschen verachtende Politik demonstrieren.
Das ist obszön – oder grenzenlos unverschämt.
Wie also reagieren wir unmissverständlich?
Wir sollten sehr überlegt und unmissverständlich reagieren, aber auch schnell.

Mit liebem Gruß
Samy

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